Dienstag, 9. Februar 2016

Gesehen | Blind Dating

Titel: Blind Dating
Regisseur: James Keach
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 21.05.2013
Länge:  95 Minuten
FSK: 12 Jahre
Preis:  6,99 Euro bei Amazon*


Kurzbeschreibung:
Danny ist charmant und beliebt und kann gut Basketball spielen. Er ist jedoch auch blind, schüchtern was Mädchen angeht und außerdem noch Jungfrau. Sein bei den Frauen sehr erfolgreicher Bruder Larry will ihm helfen und arrangiert einige Blind Dates für Danny. Die Mädchen, die Larry aussucht, sind jedoch zu oberflächlich, um an Danny interessiert zu sein. Als er schließlich bei seinem Augenarzt die ostindische Krankenschwester Leeza trifft, verlieben sich die beiden sofort ineinander. Doch Leeza ist jemand anderem versprochen...

Meine Meinung:
Ich fand die komplette Geschichte sehr berührend und gut dargestellt. Als er seine (im wahrsten Sinne den Wortes) Blind Dates hatte tat er mir schon Leid auf welche Frauen er da traf. Er wollte es nie an die große Glocke hängen, aber die Frauen haben in jeder Hinsicht auf Rücksicht total übertrieben.

Trotzdem findet er am Ende seine Traumfrau. Es war nochmal spannend, da er fast sein eigenen Leben verloren hätte. Doch es hat alles geklappt und er wurde glücklich mit ihr. Ein voraussehbares Ende – aber ich fand den Film trotzdem super.

Bewertung:




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Dienstag, 2. Februar 2016

Gesehen | Alex und Emma

Titel: Alex und Emma
Regisseur: Rob Reiner
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 14.06.2004
Länge:  92 Minuten
FSK: 0 Jahre
Preis:  7,99 Euro bei Amazon*


Kurzbeschreibung:
Der junge Schriftsteller Alex hat ein Problem. Er hat 100.000 Dollar Spielschulden bei einem ungeduldigen Kredithai, der ihm seine reichlich ungemütlichen Geldeintreiber auf den Hals hetzt. Die lassen zunächst Alex' Laptop in Flammen aufgehen, bevor sie ihn kopfüber aus dem Fenster hängen. Mit Müh und Not kann der angehende Pulitzer-Preisträger die Grobiane auf einen weiteren Monat vertrösten, nur müsste er bis dahin seinen neuesten Roman beendet haben, um das nötige Kleingeld von seinem Verleger zu bekommen. Schade nur, dass Alex gerade unter einer schweren Schreibblockade leidet und noch kein einziges Wort zu Papier gebracht hat. Eine Stenotypistin muss her, der er in Windeseile sein neuestes Werk diktieren kann. Doch als er dann die auf den ersten Blick etwas konservativ erscheinende Stenotypistin Emma unter falschem Vorwand in seine heruntergekommene Junggesellenbude lockt, ahnt er nicht, worauf er sich damit einlässt. Die äußerst selbstbewusste und reichlich vorlaute Dame hält nämlich mit ihrer Kritik keineswegs hinterm Berg, als bei Alex endlich wieder die kreativen Ströme fließen. So nimmt die ebenso dramatische wie amüsante Liebesgeschichte zwischen einem mittellosen Hauslehrer mit fatalem Hang zum Glücksspiel und seiner hoch verschuldeten französischen Arbeitgeberin in der mondänen amerikanischen High-Society des Jahres 1924 eine - auch für den Autoren - ungewöhnliche Wendung. Wie kommt es, dass den Helden seines Romanes urplötzlichdas zünftige Au-Pair-Mädchen mehr interessiert als seine elegante Chefin? Und warum hat dieses Mädchen so verdammt viel Ähnlichkeit mit Alex' Stenotypistin Emma?

Meine Meinung:
Der Film ist wirklich sehr gut gemacht. Ich finde es toll, dass nicht einfach nur stumm erzählt wird, sondern auch gleichzeitig in das Buch gesprungen wird, wenn ihr versteht was ich meine.

Hinterher, als raus kommt, dass das Buch eigentlich wahr ist, fand ich es erst ein wenig gemein. Es ist aber super, dass er noch rechtzeitig die Kurve bekommt und es natürlich ein Happy End gibt.

Es ist oft das gleiche und geht immer so aus, aber ich mag es einfach :D Ein schöner Film für einen Mädelsabend oder einen Sonntagabend.

Bewertung:




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