Dienstag, 24. Januar 2017

Gesehen | Poltergeist



Titel: Poltergeist
Regisseur: Gil Kenan
Genre: Horror
Erscheinungsdatum: 22.10.2015
Produktionsjahr: 2015
Länge:  90 Minuten
FSK: 16 Jahre
Preis:  4,97  Euro bei Amazon*



Kurzbeschreibung:
Der legendäre Filmproduzent Sam Raimi ("Spider-Man", "Evil Dead", "The Grudge") und der Regisseur Gil Kenan ("Monster House") schaffen mit POLTERGEIST eine moderne Adaption der klassischen Geschichte über eine Familie, deren Haus in der beschaulichen Vorstadt von dunklen Mächten heimgesucht wird. Als die Attacken der furchterregenden Erscheinungen eskalieren und die jüngste Tochter verschwindet, muss Familie Bowen zusammenhalten, um die kleine Madison zu retten, bevor sie für immer verschwindet.

Meine Meinung:
Kommen wir zu einem Film, welchen ich eigentlich nie schauen wollte, weil ich dachte er wäre nichts für mich. Viel zu schlimm und viel zu heftig – pff Fehlanzeige!

Er lief bei Sky. Meine Mutter hat Sky und wir haben ihn uns zusammen angeschaut und ich hatte keinerlei Angst und fand ihn sogar echt langweilig. Ich als totaler Schisser und Angsthase. Deswegen muss ich leider sagen, dass ich den Film sehr schlecht fand. Gerade in der heutigen Zeit, wo wir so viele Möglichkeiten mit Effekten und Sound haben war es echt sehr Lasch.

Schade. Aber der Film wird wohl nicht mehr geschaut und in meine Sammlung darf er auch nicht einziehen.

Bewertung:





*Afiliate Link

Dienstag, 17. Januar 2017

Gesehen | Ouija – Ursprung des Bösen




Titel: Ouija – Ursprung des Bösen
Regisseur: Mike Flanagan
Genre: Horror
Erscheinungsdatum: 23.02.2017
Produktionsjahr: 2016
Länge:  95 Minuten
FSK: 16 Jahre
Preis:  13,99 Euro bei Amazon*



Kurzbeschreibung:
1965 in Los Angeles: Eine junge, verwitwete Mutter und ihre zwei Töchter haben viel Freude daran, die Menschen um sich mit einem Ouija-Geisterbrett zu erschrecken. Sie führen sie an der Nase herum, denn ungesehen lassen die beiden Mädchen während der Séancen Tische wackeln oder furchtbare Geräusche entstehen - sie machen die Illusion perfekt. Doch der kindliche Spuk endet, als die jüngste Tochter Doris von übernatürlichen Mächten besessen scheint. Konfrontiert mit ihren schlimmsten Ängsten beginnt ein Albtraum, dem sie nur Einhalt gebieten können, wenn sie es schaffen, die Kräfte, die sie heraufbeschworen, wieder zurückschicken. Doch das Böse macht vor nichts Halt…

Meine Meinung:
Zu den ersten beiden Filmen ist das natürlich ein toller Kontrast – eher etwas für die älteren unter uns.

Ich habe den Film bei einem zweiten Date im Kino gesehen – super da ich sowas ja eigentlich nicht sehen kann :D Aber es werden in Zukunft vielleicht auch mal öfter solche Filme schauen. Könnte interessant werden.

Ich fand den Film richtig gut gemacht. Vor allem gab es wirklich einige Momente wo ich mich erschrocken habe und wenn dann finde ich erschrecken immer noch besser als blutige eklige Szenen, wo ich aus ekel oder „schmerzen“ nicht hinschauen kann.

Erschrecken macht da meiner Meinung mehr Spaß und es war dadurch im Endeffekt echt lustig, weil nicht ich geschrien habe (ich zucke immer nur sehr stark zusammen), sondern mein Begleiter :D

Ich muss ihn nicht unbedingt nochmal schauen, aber ich fand das Thema mit „Besessen sein“ sehr interessant und spannend. Auch wenn es mir Angst macht :P

Bewertung:




*Afiliate Link

Dienstag, 10. Januar 2017

Gesehen | Kevin allein in New York




Titel: Kevin allein in New York
Regisseur: Chris Columbus
Genre: Komödie
Erscheinungsdatum: 01.11.2001
Produktionsjahr: 1992
Länge:  120 Minuten
FSK: 6 Jahre
Preis:  4,99 Euro bei Amazon*



Kurzbeschreibung:
Und wieder ist es Weihnachten bei Familie Mc Callister, wieder ist Ferienstimmung angesagt - diesmal soll's ins sonnige Florida gehen. aus den Erfahrungen des chaotischen letzten Jahres hat man aber gelernt; diesmal kann alles verloren gehen - wenn nur Kevin mit am Flughafen ist. Doch es kommt, wie es kommen muß: Die Familie sitzt in der Maschine nach Florida und Kevin gerät in den Flieger in die Stadt mit der Statue. Das ist ein Heidenspaß für den liebenswerten frechen Bengel, denn New York ist eben immernoch DIE Stadt überhaupt. Eine schöne Bescherung für den kleinen Kevin - wenn da nicht die "nassen Banditen" wären, die ausgerechnet zur gleichen Zeit ihr unfreiwilliges Zuhause verlassen haben, um in der Stadt der Städte ihr neues, fieses Glück zu suchen. Und beide sind noch immer mächtig sauer auf den gewitzten Jungen aus Chicago...

Meine Meinung:
So ein Zufall, dass so etwas ähnliches den MC Callisters im nächsten Jahr wieder passiert :D Aber gut für uns! Auch diesen Film finde ich unglaublich unterhaltend und man kann nur mit dem Kopf schütteln.

Natürlich ist es auch hier so, dass mir Kevin sehr leid tut, wie er von den meisten seiner Familienmitgliedern behandelt wird und einige Szenen sind auch wirklich sehr unrealistisch, aber man darf es bei den Filmen nun mal nicht so eng sehen.

Es sind nun mal Klassiker, wie ich im letzten Post schon erwähnt habe. Diesen schaue ich dann entweder direkt hinterher, wenn der erste Teil vorbei ist oder spätestens am nächsten Tag, wenn ich zu müde bin :)

Warum dieser Teil ab 6 Jahren ist und der erste ab 12 kann ich nicht nachvollziehen, aber wie gesagt, es hat meinem Bruder und mir nicht geschadet, dass wir ihn vorher schauen durften :P

Bewertung:




*Afiliate Link

Dienstag, 3. Januar 2017

Gesehen | Make it Happen




Titel: Make it Happen
Regisseur: Darren Grant
Genre: Musik und Tanz
Erscheinungsdatum: 02.10.2009
Produktionsjahr: 2008
Länge:  86 Minuten
FSK: 6 Jahre
Preis:  4,99  Euro bei Amazon*



Kurzbeschreibung:
Schon seit frühester Kindheit träumt Lauryn Kirk davon, Tänzerin zu werden. doch ihr Alltag ist meilenweit davon entfernt: Lauryn arbeitet in der Autowerkstatt ihres Bruders in einem kleinen Kaff. Nachdem sie ein Vortanzen für eine große Tanzschule in Chicago verpatzt, traut sie sich aus Scham nicht wieder nachhause. In dem Club Ruby's bekommt sie vorübergehend eine Anstellung als Buchhalterin. Als eines Abends eine Tänzerin ausfällt, bietet sich Lauryn die Chance zur Erfüllung ihres großen Traums...

Meine Meinung:
Wer mich etwas kennt weiß genau, dass ich Musik/Tanzfilme sehr mag. Die Filme wo richtig viel getanzt wird die bewegen mich sehr und ich bekomme vor allem selber immer mehr Lust auf tanzen und wünschte dann, dass ich es auch so gut könnte. Tanzen ist einfach mein Leben.

Leider muss ich dennoch sagen, dass der Film mich etwas enttäuscht hat. Ich fand ihn nicht schlecht, aber irgendwie hat mir was gefehlt und das Ende war wie abgebrochen. Ich kann es nicht genau erklären aber ich habe etwas mehr erhofft.

Bewertung:




*Afiliate Link