Dienstag, 17. Januar 2017

Gesehen | Ouija – Ursprung des Bösen




Titel: Ouija – Ursprung des Bösen
Regisseur: Mike Flanagan
Genre: Horror
Erscheinungsdatum: 23.02.2017
Produktionsjahr: 2016
Länge:  95 Minuten
FSK: 16 Jahre
Preis:  13,99 Euro bei Amazon*



Kurzbeschreibung:
1965 in Los Angeles: Eine junge, verwitwete Mutter und ihre zwei Töchter haben viel Freude daran, die Menschen um sich mit einem Ouija-Geisterbrett zu erschrecken. Sie führen sie an der Nase herum, denn ungesehen lassen die beiden Mädchen während der Séancen Tische wackeln oder furchtbare Geräusche entstehen - sie machen die Illusion perfekt. Doch der kindliche Spuk endet, als die jüngste Tochter Doris von übernatürlichen Mächten besessen scheint. Konfrontiert mit ihren schlimmsten Ängsten beginnt ein Albtraum, dem sie nur Einhalt gebieten können, wenn sie es schaffen, die Kräfte, die sie heraufbeschworen, wieder zurückschicken. Doch das Böse macht vor nichts Halt…

Meine Meinung:
Zu den ersten beiden Filmen ist das natürlich ein toller Kontrast – eher etwas für die älteren unter uns.

Ich habe den Film bei einem zweiten Date im Kino gesehen – super da ich sowas ja eigentlich nicht sehen kann :D Aber es werden in Zukunft vielleicht auch mal öfter solche Filme schauen. Könnte interessant werden.

Ich fand den Film richtig gut gemacht. Vor allem gab es wirklich einige Momente wo ich mich erschrocken habe und wenn dann finde ich erschrecken immer noch besser als blutige eklige Szenen, wo ich aus ekel oder „schmerzen“ nicht hinschauen kann.

Erschrecken macht da meiner Meinung mehr Spaß und es war dadurch im Endeffekt echt lustig, weil nicht ich geschrien habe (ich zucke immer nur sehr stark zusammen), sondern mein Begleiter :D

Ich muss ihn nicht unbedingt nochmal schauen, aber ich fand das Thema mit „Besessen sein“ sehr interessant und spannend. Auch wenn es mir Angst macht :P

Bewertung:




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