Dienstag, 25. April 2017

Gesehen | Pokemon Rubin & Saphir

Titel: Pokemon Rubin & Saphir
Erscheinungsjahr: 2003
Länge pro Folge:  ca 25 Minuten
Preis:  0,00 Euro bei Amazon Prime


Kurzbeschreibung:
Entdecke die Pokemon-Welt und erlebe, wie Ash Ketchum und sein Kumpel Pikachu neue Freundschaften schließen, machtvolle Pokemon treffen und Ashs größtem Wunsch, Pokemon-Meister zu werden, immer näherkommen.

Meine Meinung:
Ihr könnt es auf den verschiedensten Plattformen bei mir wahrscheinlich nicht mehr sehen und hören, aber ja schon wieder Pokemon :D

I’m addicted – ich weiß. Aber die Serie ist auch einfach so cool. Ich finde sie richtig gut gemacht, gerade für Kinder. Einzig allein Team Rocket nervt mich. Das aber auch nur, weil die immer und immer wieder in jeder Folge 1 bis 2 mal ihren kompletten Spruch aufsagen.

Ansonsten ist es super, dass Bösewichte drin vorkommen und diese immer aufs Neue bekämpft werden.

Positiv ist natürlich auch, dass ich jetzt schon einmal die Pokemon der dritten Generation kennen lerne :P Es macht auch einfach total Spaß dabei zuzusehen wie sich die Pokemon entwickeln und die Trainer auch. Zurück in die Kindheit ist manchmal gar nicht so schlecht. Ich tue dies sehr gerne.

Bewertung:



Dienstag, 18. April 2017

Gesehen | Two Night Stand





Titel: Two Night Stand
Regisseur: Max Nichols
Genre: Romantik
Erscheinungsdatum: 27.08.2015
Produktionsjahr: 2014
Länge:  84 Minuten
FSK: 12 Jahre
Preis:  7,46  Euro bei Amazon*




Kurzbeschreibung:
Megan ist mehr als unzufrieden mit ihrem derzeitigen Liebesleben. Ihre beste Freundin Faiza überredet sie dazu, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen und meldet sie auch prompt bei einer entsprechenden Dating-Seite an. Doch das Experiment mit Alec verläuft aus Megans Sicht sehr bedauernswert – als sie die Wohnung fluchtartig verlassen will, ist über Nacht allerdings ganz Manhattan von einem Schneesturm eingedeckt worden. So beschließt Megan, Alec eine zweite Chance zu geben ...

Meine Meinung:
Ich denke die Situation hat so gut wie jede Frau schon einmal durchgemacht. Nach einer Trennung fällt man in ein Loch und da kommt man so schnell nicht wieder einfach so raus. Anhand von Kurzschlussreaktionen macht man eine oder ein paar Dummheiten.

Wie man es kennt läuft genau auch dann in diesem Moment alles schief. In diesem Moment war es vielleicht gar nicht so schlecht,  da eine kleine aber feine Romanze entstand. Im richtigen Leben wäre es dann vorbei gewesen, als raus kam, dass der Typ eine Freundin hat. Natürlich geht das im Film nicht – da muss ein Happy End drin vorkommen und das finde ich auch total in Ordnung. Ich mag solche Schnulzen ja sehr gerne :D

Das einzige was mir nicht gefallen hat ist das Verhalten ihrer Mitbewohnerin und Freundin. So verhält man sich in solchen Augenblicken einfach nicht. Aber man kann auch nicht immer jeden Mögen und alles Nachvollziehen.

Bewertung:




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Dienstag, 4. April 2017

Gesehen | Wie durch ein Wunder




Titel: Wie durch ein Wunder
Regisseur: Burr Steers
Genre: Drama
Erscheinungsdatum: 10.02.2011
Produktionsjahr: 2010
Länge:  95 Minuten
FSK: 12 Jahre
Preis:  5,70  Euro bei Amazon*




Kurzbeschreibung:
Durch einen tragischen Autounfall kommen der 15-jährige Charlie und sein kleiner Bruder Sam ums Leben und schwören sich in den Momenten danach, auf immer zusammenzubleiben. Die Wiederbelebungsmaßnahmen eines Notarztes holen allerdings Charlie wieder zurück und auch nach 5 Jahren hat er die Vergangenheit nicht vergessen können. Er arbeitet auf dem Friedhof, auf dem sein Bruder begraben wurde, und hält sich tatsächlich an das Versprechen Sam niemals alleine zu lassen. Dank seiner Gabe Geister sehen und mit ihnen sprechen zu können, besucht er seinen Bruder fast jeden Abend und spielt mit ihm. Doch dann begegnet er der abenteuerlustigen Tess und das erste Mal seit dem Unfall scheint Charlie aus seinem zurückgezogenen Alltag zu erwachen. Als die mutige Seglerin nach einer Ausfahrt in einem Sturm vermisst wird, trifft er sie erneut auf ungewöhnliche Weise und damit beginnt ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit. Charlie muss sich entscheiden, ob er bereit ist, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen und an eine Zukunft zu glauben.

Meine Meinung:
Ich fand den Film am Anfang und mittig immer wieder ein wenig verwirrend. Man kommt aber gut mit und versteht es, auch wenn es sowas im echten Leben niemals geben wird. Zu mindestens nicht so stark ausgeprägt.

Der Film hat einige traurige Momente und der Schluss war sogar so traurig, dass mir richtig die Tränen kamen. Jemanden zu verlieren ist richtig schlimm und wenn man dann merkt, dass es für immer ist, kann es einen richtig zerstören. Und da ich mich immer sehr gut in sowas reinversetzen und auch reinsteigern kann fühle ich immer sehr mit.

Zwischendurch schaue ich gerne sehr gefühlvolle oder traurige Filme. Manchmal tut auch sowas „gut“, auch wenn es etwas komisch klingt im ersten Moment.

Bewertung:




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